MRI Kopf
Die Darstellung des Hirngewebes im Kopf ist eine der Hauptanwendungen der Magnetic Resonance Imaging (MRI). Im verglichen zu einer Computertomographie können in wesentlich verbesserter Auflösung und mit deutlich besserem Gewebekontrast degenerative, entzündliche, angeborene und tumoröse Prozesse in der Kopfregion mit dem MRI erkannt werden. Problemlos möglich mit dem MRI ist auch die Darstellung der Hirngefässe, besonders zur Erkennung von Gefässaussackungen
Ablauf eines MRI am Kopf
Durch die Injektion (in eine Armvene) eines speziellen MR-Kontrastmittels (Gadolinium-Verbindungen) kann zum Beispiel die akute entzündliche Aktivität von Prozessen oder die Aggressivität von Tumoren im Kopfbereich beurteilt werden. Vor allem in der Neurochirurgie können die MRI-Bilder wichtige therapeutische Entscheidungen beeinflussen und das operative Vorgehen besser planen lassen.
Verwandte Stichworte:
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