Magnetic Resonance Imaging (MRI)
Die Abkürzung MRI für Magnetic Resonance Imgaing heisst im deutschen MRT für Magnetresonanztomographie.
Die Magnetresonanz (MR) ermöglicht Aufnahmen des menschlichen Körpers ohne Anwendung ionisierender Strahlen – also ohne Anwendung von Röntgenstrahlung oder Anwendung radioaktiver Stoffe.
Wie das MRI Bilder erzeugt
Zur Bilderzeugung werden die magnetischen Eigenschaften der Wasserstoffatomkerne genutzt. Insbesondere wird die Dichte der Wasserstoffatome im Körper bei Anregung durch elektromagnetische Wellen weitergegeben.
Mittels 1,5 Tesla-MRI können sämtliche Körperregionen untersucht werden. Dazu gehört die musculo-skelettale Diagnostik, die neuro-radiologische Diagnostik und weitere Anwendungen wie die Magnetresonanztomgraphie des Herzens, die Magnetresonanz-Angiographie und die Magnetresonanz-Mammographie.
Wichtige Hinweise zu MRI:
- Metall am oder im Körper kann Nebenwirkungen und Bildstörungen verursachen.
- Elektrische Geräte können beschädigt werden, daher nicht geeignet für Träger eines Herzschrittmachers
- Untersuchung mit MRI ist sehr zeitaufwendig
- Durch den geringen Durchmesser der MRI Röhre kann der Patient Angstgefühle (Platzangst) bekommen
Verwandte Stichworte:
CT - Computertomographie Konventionelles Röntgen - RX MRI Untersuchung MRI Platzangst MRI Kopf
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